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источники энергии, глобальные конфликты

  • 1. Man muss Trinkwasser im Haushalt (ein)sparen.
  • 10. Greenpeace handelt oft gesetzeswidrig und das Polizei unterbindet ihre Aktionen.
  • 100. Ein erster Sturmangriff georgischer Truppen auf Südosetien scheiterte im August 2004 am ossetischen Widerstand.
  • 11. Der Pegel der Weser wurde kurzfristig um 40 Zentimeter angehoben.
  • 12. Bis zum Ende des Jahrhunderts werde die Temperatur in Deutschland um 2.5 Grade steigen.
  • 13. Durch die Emissionen der Kohlendioxid muss man einen heißen Sommer, vor allem im Süden, erwarten.
  • 14. Das Ziel der EU ist die CO2 Emission um 30 Prozent zu senken.
  • 15. In Arktis ist ein gewaltiger Eisberg mit einer Fläche von 49 km2 abgebrochen.
  • 16. Die Niederländische Regierung hat 100 Milliarden Euro für den Schutz vor Überrschwemmungen ausgegeben.
  • 17. Wegen des globalen Klimawandels wurde der Meerspiegel deutlich stärker angestiegen.
  • 18. Dem Plan zufolge sollen Deiche erhöht und verstärkt werden.
  • 19. Zwei Drittel der Bevölkerung leben gegenwärtig in Gebieten, die tiefer liegen als der Meerspiegel.
  • 2. Überdüngung und Pestizideinsatz in der Landwirtschaft belasten (die) Gewässer.
  • 20. Flugpassagiere können ab sofort den durch ihre Flüge verursachten Klimaschaden ausgleichen und für Projekte spenden, die zur Verringerung von Treibhausgasen beitragen.
  • 21. Der Airport Köln bietet seinen Passagieren an, ihre Flugreisen klimaneutral zu gestalten.
  • 22. Der freilwillige Spendenbetrag kann per Kreditkarte bezahlt werden.
  • 23. Sämtliche Spendengelder fließen in zwei Klimaschutzprojekte in Indien
  • 24. Die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas sind nicht unendlich verfügbar.
  • 25. Die Verbrennung von Öl und Gas erzeugt klimaschädliche Treibhausgasemissionen.
  • 26. Durch die Nutzung erneuerbaren Energien wurde im Jahr 2006 in Deutschland die Freisezung von rd. 100 Mio. t des CO2 vermieden.
  • 27. In den EU-Ländern baut man erneuerbare Energie kräftig aus.
  • 28. In Deutschland stehen über 19 Tausend Windräder zur Stromerzeugung bereit.
  • 29. Der Platz für den Ausbau der Windenergie an Land ist knapp.
  • 3. Ein Mensch verbraucht über 140 Liter reines Trinkwasser pro Tag als Nahrungsmittel, zur täglichen Körperpflege, beim Geschirrspülen und Duschen.
  • 30. Durch den Betrieb von Windparks auf See sollen Eingriffe in die Landschaft und Umwelt minimiert werden.
  • 31. ??? Die EU fordert die Produktion des Stroms von Biomasse und mit Photovoltaik.
  • 32. Bis Mitte dieses Jahrhunderts, soll rund die Hälfte der Energieversorgung mit erneuerbaren Energien bestritten werden.
  • 33. Auf einem ehemaligem Militärflughafen in der Nähe von Leipzig wird der weltweit größten Solarenergiepark gebaut.
  • 34. In Absprache mit dem Bundesamt für Naturschutz wurden Maßnahmen eingriffen, die Tier- und Pflanzenwelt so wenig wie möglich zu stören.
  • 35. Die hohen Windgeschwindichkeiten auf dem Meer versprechen enorme Energiepotenziale.
  • 36. Für den Aufbau von Windparks werden die Bereiche bis etwa 50 Km Entfernung von der Küste und mit einer maximalen Wassertiefe von rund 30 Meter gewählt.
  • 37. Mensch, Tier und Natur sind die Umwelteinflüssen ausgesetzt, die sich auf die Gesundheit negativ auswirken können.
  • 38. Es gibt viele Faktoren, die das ökologische wie auch das Gleichgewich von menschlichen Organismus gefährden.
  • 39. Auf unsere Gesundheit wirken belastete Böden, chemische Putzmittel im Haushalt, verunreinbarte Trinkwasser, UV-Strahlung negativ aus.
  • 4. Reduzieren Sie den Wasserverbrauch beim Waschen, Naßrasieren und Zähneputzen.
  • 40. Wie die WHO mitteilte, ist jede dritte Kinderkrankheit durch negative Umweltfaktoren bedingt.
  • 41. Risikofaktoren sind: Lärm, Feinstaub, Luftverunreinigungen und elektromagnetische Strahlung.
  • 42. Es gibt viel Allergien auslösende Nährungsmittel.
  • 43. Ich versuche die Pestizid belastetes Obst und Gemüse nie zu kaufen.
  • 44. Viele Menschen reagieren auf den Großstadtslärm empfindlich und leiden unter häufige Kopfschmerzen.
  • 45. Viele von meinen Bekannten meiden Großstädte als Lebensraum.
  • 46. Känguruh-Fleisch statt Rind soll im Kampf gegen den Klimawandel helfen.
  • 47. Vom Zuchtvieh ausgestoßenen Gase tragen erheblich zu den Kohlendioxid-Emissionen Australiens.
  • 48. Viele Gewürze sind nach einer Untersuchung von Greenpeace erheblich mit Pestiziden belastet.
  • 49. In den in Deutschland beliebsten Gewürze wurde krebserregende Pestizide gefunden.
  • 5. Man muss tropfende Leitungen sofort reparieren.
  • 50. In der deutschen Landwissenschaft würden die EU-unerlaubte Spitzmittel wieder eingesetzt.
  • 51. Die Katastrophe von Tschernobyl 1986 demonstrierte das hohe Risiko von der zivilen Nutzung der Kernenergie.
  • 52. Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der Stadt Prypjat, als Folge einer Explosion im Kernreaktor Tschornobyl Block IV.
  • 53. Sie gilt - nach dem Unfall in der Kerntechnischen Anlage Majak 1957 - als die zweitschwerste nukleare Havarie.
  • 54. Zehn Tage lang wurden Regionen in Nord- und Westeuropa radioaktiv verstrahlt.
  • 55. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) starben rund 9000 Menschen an den Folgen der Strahlung.
  • 56. Missbildungen bei Neugeborenen werden noch heute als Folge der Verstrahlung registriert.
  • 57. Der zerstörte Reaktor wurde mit westlicher Hilfe in einen Beton-Sarkophag eingeschlossen, der allerdings brüchig ist.
  • 58. Die Arbeiter von dem Kraftwerk hatten an die glorreiche Zukunft der Sowjet-Technologie geglaubt und denkte, dass der Reaktor der sicherste der Welt sei.
  • 59. Die Bewohner der benachbarten Wohnstadt Pripjat wurden zunächst im Unklaren über das Ausmaß der Katastrophe gelassen und niemand nahm die Situation ernst.
  • 6. Ich nutze immer Regenwasser zur Gartenbewässerung.
  • 60. Viele Menschen haben über den radioaktiven Staub grosse Menge an Strahlung abgekommen.
  • 61. In der radioaktiv Zone von Tschernobyl leben immer noch widerspenstigen Alten, sie bauen Gemüse an und füttern ihre Hühner.
  • 62. Ein paar Tage, nachdem Block 4 explodiert war, wurde die Dorfbewohnern zwangsweise in die Nähe von Kiew ausgesiedelt.
  • 63. Seit dem Reaktorunfall sind die Wildschweine - der Kontamination zum Trotz - zur Plage geworden.
  • 64. Deutschland versucht das Problem von Entsorgung des radioaktiven Abfalls – das gefährliches Erbe für zukünftigen Generationen – zu lösen.
  • 65. Im 2002 trat das "Gesetz zur geordneten Beendigung der Kernenergienutzung zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität" in Kraft.
  • 66. In Deutschland ist die Endlagerung radioaktiver Abfälle in Endlager Morsleben, Konrad und Asse vorgesehen.
  • 67. Der Endlager Konrad ist war zur Endlagerung aller Arten radioaktiver Abfälle vorgesehen.
  • 68. Arbeiter müssen Hunderttausende Tonnen Stahl, Beton und strahlenden Schrott zersägen, säubern und in Spezialbehälter verfrachten.
  • 69. November 2003 hat Betreiber das Kraftwerk an der Elbe abgeschaltet - aus wirtschaftlichen Gründen.
  • 7. Besprechen Sie das Problem der Wasserverschwendung mit den Familienmitgliedern.
  • 70. Das Zerlegen der Anlage mitsamt ihrem Atomschrott ist extrem aufwendig und zeitraubend.
  • 71. Erst zwei Anlagen - beide in Bayern - sind schon komplett abgebaut.
  • 72. Ein Drittel der Belegschaft mit der Demontage des Werks und der Dekontamination der Einzelteile befasst.
  • 73. Rund hundert weitere Mitarbeiter sind für den Strahlenschutz und die Durchführung der Messverfahren zuständig.
  • 74. Jeder muss ein Dosimeter bei sich tragen, ein Strahlenmessgerät in der Größe eines Feuerzeugs.
  • 75. Am Ende des Arbeitstages wird das Gerät abgelesen, die Werte werden in den Strahlenpass eingetragen.
  • 76. Wegen der rigiden Sicherheitsvorschriften nimmt der Abbau des Stader Kernkraftwerks viele Jahre.
  • 77. Die schwach kontaminierten Rohrleitungen, die das Dampf von Reaktor zu den Turbinen leiteten, werden zerlegt und gesäubert.
  • 78. Das Dosimeter meldet sich mit einem schrillen Pfeifton.
  • 79. Ein ferngesteuerter Roboter, mit einer Säge bewaffnet, zerkleinert die Komponenten, die den Reaktorkern umgaben.
  • 8. Die Angler haben auf der Wasseroberfläche tote Fische bemerkt und das Polizei alamiert, dass eine unbekannte Chemikalie in das Gewässer geleitet wurde.
  • 80. Doch die Debatte um die Sicherheit der potentiellen Endlager hat sich kürzlich verschärft.
  • 81. Als die Truppen nach der Stadt einrückten, unterschätzten sie den Widerstandswillen der einheimnischen Bürger.
  • 82. Man hat den Befehl das Feuer nicht zu erwidern gegeben, um die Spirale der Gewalt zu stoppen.
  • 83. Während die sclaflose Nacht retteten sie sich in den Keller des Nachbarhauses.
  • 84. Stundenlanges Artilleriebombardement verwandelt Wohnhäuser in Ruinen, Kleinwagen in Schrott und Gärten in Granattrichter.
  • 85. Die Panzer sind in der Stadt gerollen, um die verfassungsmäßige Ordnung wiederherzustellen.
  • 86. Ein Waffenstillstand, 1992 geschlossen, brachte russische Friedenstruppen ins Land.
  • 87. Die Jugendliche haben Molotow-Cocktail in Flaschen abgefüllen und sie auf Panzer gewerfen.
  • 88. Junge haben Kalaschnikow-Sturmgewehre aus getarnten Verstecken geholen und auf eigene Faust gegen die Interventen gekämpfen.
  • 89. Dörfer liegen in Trümmern, zerbombt und ausplünderten von georgischem Militär.
  • 9. Greenpeace-Aktivisten kämpfen gegen die Fischerei und den Kiesabbau auf die Insel Sylt.
  • 90. Der Südosseten-Führer hat Russland aufgefordert, die Republik Südossetien anzuerkennen.
  • 91. Das Mädchen hat den Überfall auf ihre Heimatstadt wohlbehalten überlebt.
  • 92. Der Haager Internationaler Gerichtshof hat das erste Urteil in Bezug auf Kaukasus Konflikt hingenommen.
  • 93. Die Flüchtlinge können bald an ihre Wohnorte zurückkehren.
  • 94. Georgien beschuldigte Russland der ethnischen Reinigungen, Russland lehnt diese Anklagen ab.
  • 95. Fragen des staatlichen Status sind für beiden Kaukasus Länder wichtig.
  • 96. Die meisten Südosseten sind russischer Staatsbürger.
  • 97. Der Präsident Südosetiens hat die georgische Regierung Genozids am kleinen ossetischen Volk beschuldigt.
  • 98. Die Invasoren, die am Frühen Morgen auf US-Gips in die Stadt hineinfuhren, trugen amerikanische Uniformen und Stahlhelme.
  • 99. Viele Soldaten sind von US-Offizieren ausgebildet worden und haben im Iraq als ihre Waffenbrüder gedient.

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